Last changed Aug 11, 2010 16:25 by Nicolo Martin
DSLs mit Scala
  • Beginn: Fr, 20.08.2010, 16:00
  • Ende: Fr, 20.08.2010, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: DSLs mit Scala
  • Referent: Christian Ruhwedel - Micromata GmbH
  • Facebook Event
  • Xing Event
Abstract

Scala ist eine funktionale und objektorientierte Programmiersprache. Sie kann auf einer JVM oder .NET VM ausgeführt werden. Beim Design der Sprache wurde großer Wert darauf gelegt, dass die Syntax dem Programmierer erlaubt natürlich wirkende DSLs zu entwerfen.

Es werden einige Besonderheiten der Scala Syntax vorgestellt, welche Scala zu einer besonders DSL-freundlichen Sprache machen. Zunächst wird anhand eines Beispiels der Entwurf einer einfachen internen DSL gezeigt.

Im Anschluss folgt ein Beispiel für den Entwurf einer externen DSL. Hier wird besonders auf die Verwendung der "Parser Combinator Library" eingegangen, mit deren Hilfe sich sehr komfortabel eigene Parser implementieren lassen.

Wer ein interessantes Thema für eines der nächsten Treffen vorschlagen möchte:https://www.xing.com/net/jugh/themen-fur-jugh-treffen-423729

Posted at Aug 06, 2010 by Nicolo Martin | 0 comments
Last changed Aug 19, 2010 11:04 by Thomas Landgraf
GWT
  • Beginn: Fr, 25.06.2010, 16:00
  • Ende: Fr, 25.06.2010, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Die GWT-Plattform und deren Architektur
  • Referent: Marcel Hahn, Uni Kassel
Abstract

Das Google Web Toolkit (GWT) ist ein Framework zur Erstellung typischer WEB2.0-Applikationen mit der Hochsprache Java. Entwicklern, fehlt meist das nötige Detailwissen über das Zusammenwirken der unterschiedlichsten Technologien wie CSS, JavaScript und HTML. Genau an diesem Punkt setzt GWT an. Mit GWT ist es möglich eine WEB2.0- Anwendung ausschließlich in Java zu Entwickeln. Der Einsatz von GWT bei der Entwicklung von WEB2.0-Projekten bietet nicht nur eine große Unterstützung bei der Implementierung, sondern beginnt schon beim Design, fortgesetzt mit der Einbindung von getesteten Eigen- und einer Vielfalt von vorhandenen Fremdbibliotheken, der Verwendung von guten Entwicklungsumgebungen und der hier integrierten Testumgebung.

Referent: Marcel Hahn

Wer ein interessantes Thema für eines der nächsten Treffen vorschlagen möchte:https://www.xing.com/net/jugh/themen-fur-jugh-treffen-423729

Posted at Jul 11, 2010 by Thomas Landgraf | 0 comments
Last changed Jun 15, 2010 14:54 by admin

gWiki
  • Beginn: Fr, 21.05.2010, 16:00
  • Ende: Fr, 21.05.2010, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Die GWiki-Plattform und deren Architektur
  • Referent: Roger Kommer, Micromata GmbH
Abstract

Wiki-Engines gibt es eine Menge. Die Website www.wikimatrix.org zählt bereits 125 verschiedene Plattformen auf.

Jedoch: Wie sieht es mit einer Wiki-Engine aus, die in Java geschrieben und unter einer passenden Open Source Lizenz verfügbar ist, einbettbar in JEE-Anwendungen, modular und flexibel anpassbar, einsetzbar für kleinen Desktop-Wikis bis hin zum Einsatz in Clusterumgebungen?

GWiki versucht diesen Spektrum abzubilden: Von der integrierten Verwaltung von Content von HTML/JSP-Fragmenten für eine Online Plattform bis hin zu einem vollwertigen Wiki mit CMS-Qualitäten.

Roger Kommer von der Micromata stellt die in den letzten Monaten erstellte GWiki-Plattform und deren Architektur vor.

Leitsatz der Architektur ist hierbei "Alles ist Wiki", inklusive der für das Editeren und Management des Content notwendige Oberflächen und Funktionen. Hierdurch ist GWiki auch für die Wiki/Rapid-Entwicklung von kompletten Webanwendungen eine Option.

Posted at Mai 21, 2010 by admin | 0 comments
Last changed Jun 15, 2010 15:47 by admin

Domänenspezifisch modellieren mit Eclipse Galileo
  • Beginn: Fr, 30.04.2010, 16:00
  • Ende: Fr, 30.04.2010, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Continous Integration mit Buckminster und Hudson
  • Referent: Carsten Reckord, Yatta Solutions GmbH
Abstract

Continuous Integration (CI) ist ein wichtiges Werkzeug agiler Softwareentwicklung, um zeitnah Integrationsprobleme zu entdecken und die Qualität der Codebasis fortwährend zu überwachen. Eclipse Anwendungen stellen hierbei mit ihrer OSGi-basierten Komponentenarchitektur hohe Anforderungen an die eingesetzten Build-Werkzeuge, die mit Maven oder Ant nur begrenzt und mit zum Teil hohem Aufwand zu erfüllen sind.

Mit Eclipse Buckminster steht jetzt ein Build- und Assembly-Framework zur Verfügung, das sich mit dem Hudson Build-Server zu einer leistungsfähigen CI-Lösung für Eclipse Applikationen integrieren lässt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über Buckminster und beschreibt unsere Erfahrungen mit dem Aufbau eines CI-Servers mit automatisiertem Unit-Testing, Erstellen von Update-Sites und Product Assembly für eine komplexe Eclipse Applikation.

Posted at Apr 07, 2010 by admin | 0 comments
Last changed Jun 15, 2010 15:16 by admin

Domänenspezifisch modellieren mit Eclipse Galileo
  • Beginn: Fr, 25.02.2010, 16:00
  • Ende: Fr, 25.02.2010, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Spring ROO - The next level in productivity
  • Referent: Eberhard Wolff - SpringSource - A division of VMware
Abstract

Developing Enterprise Java application is still perceived to be complex. Even though modern frameworks like Spring solve many of these issues this is not enough.

ROO offers a new level of productivity for Enterprise Java. Optimal productivity requires an integrated approach to development that includes not just frameworks, but a complete stack and effective way of working.

During the presentation, Eberhard will build a complete, working application and explain its code in detail.

Posted at Feb 09, 2010 by admin | 0 comments
Last changed Jun 10, 2010 14:34 by Markus Schwarz

Mocking it happen - Unit Tests mit Mockups
  • Beginn: Freitag, 29.01.2010, 16:00
  • Ende: Fr, 27.11.2009, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Mocking it happen - Unit Tests mit Mockups
  • Referent: Daniel Ludwig, Micromata
Abstract

Es wird eine Einführung in das Thema Mockups und eine Übersicht über existierende Mockup-Frameworks für Java geben.

Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie Mockups das Testen von Programmcode per Unit-Test vereinfachen (und manchmal auch überhaupt erst möglich machen) können und, welche Möglichkeiten sie bieten.

Den Abschluss bildet die Vorführung des Frameworks PowerMock, welches bestehende Mockup-Frameworks sinnvoll ergänzt. Es wird sicher wieder sehr interessant. Ihr seid, wie immer, alle recht herzlich eingeladen.

Posted at Jan 01, 2010 by Markus Schwarz | 0 comments
Last changed Jun 15, 2010 16:57 by admin
Domänenspezifisch modellieren mit Eclipse Galileo
  • Beginn: Fr, 27.11.2009, 16:00
  • Ende: Fr, 27.11.2009, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Domänenspezifisch modellieren mit Eclipse Galileo
  • Referent: Erhard Weinell, Yatta Solutions GmbH
Abstract

Modellierung erfordert geeignete Ausdrucksmittel um abstrakte Sachverhalte präzise und verständlich ausdrücken zu können. In dieser Hinsicht versprechen Domänenspezifische Sprachen (DSL) einen Vorteil gegenüber allgemeinen Ansätzen wie der UML da sie spezifisch auf Problemdomänen zugeschnitten werden können. Allerdings benötigt im Grunde jede DSL ein eigenes Entwicklungswerkzeug, weshalb ihre Einführung mit teils erheblichen Kosten verbunden ist. Dieser Vortrag zeigt Möglichkeiten des aktuellen Eclipse Galileo, das verschiedene „Meta"-werkzeuge zum Bau von DSLs mitbringt.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem neu hinzugekommenen Rahmenwerk Xtext zur Realisierung textueller DSLs. Mittels Xtext lassen sich zu einer DSL spezifische Editoren einschließlich Syntaxhervorhebung, Codevervollständigung, und Outlineansicht aus einer einzigen Spezifikation heraus erzeugen. Auch Werkzeuge zur Weiterverarbeitung der erstellten DSL-Dokumente, wie etwa Codegeneratoren, lassen sich leicht integrieren. Als Ausblicke werden ferner das graphische Gegenstück GMF sowie dessen Zusammenspiel mit Xtext für gemischt graphisch-textuelle Notationen gezeigt.

Posted at Okt 22, 2009 by Markus Schwarz | 0 comments
Last changed Jun 15, 2010 15:21 by admin

Task-fokussierte Entwicklung mit Mylyn
  • Beginn: Fr, 30.10.2009, 16:00
  • Ende: Fr, 30.10.2009, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Task-fokussierte Entwicklung mit Mylyn
  • Referent: Steffen Pingel, Tasktop Technologies
Abstract

Aktuelle Entwicklungsumgebungen überlasten Anwender mit tausenden Elementen, sodass Entwickler häufig mehr Zeit mit Suchen, Scrollen und Navigieren verbringen als mit der Programmierung von Software. Eclipse Mylyn steigert die Produktivität von Entwicklern, indem Änderungsverfolgung und Taskverwaltung in die Entwicklungsumgebung integriert werden und nur der für den zu bearbeitenden Task relevante Teil des Quellcodes sichtbar ist. Dadurch wird die aufgewendete Zeit für Navigation von Quellcode reduziert und Multitasking erleichtert.

Der Vortrag beginnt mit einer Demonstration von Mylyns Taskverwaltung und zeigt wie sich Tasks Offline bearbeiten lassen, automatisch synchronisiert werden können, Änderungen in der IDE angzeigt werden können und wie sich diese Funktionalität mit Bugtrackingsystem wie Bugzilla, JIRA oder Trac nutzen laesst. Darauf aufbauend wird gezeigt wie sich die Produktivität mit der Task-fokussierte Arbeitsweise verbessern lässt und dieses auch mit Change Set Management und Sharing von Kontexten im Team nutzen lässt. Desweiteren wird der Vortrag einen Überblick ueber Neuerungen geben, die in Mylyn fuer das Eclipse Galileo Release eingeflossen sind.

Zur Person

Steffen Pingel ist Software Entwickler bei Tasktop Technologies. Wenn er nicht mit dem Rad in den Bergen rund um Vancouver unterwegs ist, arbeitet er an Mylyn-basierten Werkzeugen, um Entwickler produktiver
zu machen. Er hat 2006 sein Software Technik Studium an der Universität Stuttgart abgeschlossen und ist seitdem Committer im Mylyn-Projekt. Steffen ist fasziniert von der Qualität und Erweiterbarkeit der Eclipseplattform, die ihn kontinuierlich zu Verbesserungen des Mylyn Frameworks inspirieren.

Posted at Okt 07, 2009 by admin | 0 comments
Last changed Jun 15, 2010 15:24 by admin
Wir treffen uns im „Open Space“
  • Beginn: Fr, 25.09.2009, 16:00
  • Ende: Fr, 25.09.2009, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Diesmal ist kein Thema vordefiniert. Wir treffen uns im „Open Space“.
Abstract

Die Java User Group Hessen (JUGH!) lädt zu ihrem nächsten Treffen am 25.092009 ein. Diesmal ist kein Thema vordefiniert. Wir treffen uns im „Open Space“.

Was ist „Open Space“
Charakteristisch ist die inhaltliche und formale Offenheit: Klar soll es sich im Großen und Ganzen um Java drehen. Aber es gibt keine vorgegebenen Einzel-Themen. Jeder kann ein Anliegen, das ihm besonders am Herzen liegt, vorantreiben. Die Vorschläge werden in der ersten halben Stunde im Plenum gesammelt und es entsteht ein großer „Themen-Marktplatz“ auf dem sich die Teilnehmer zu Themengruppen zusammenschließen.

Anschließend sammeln sich die Teilnehmer der einzelnen Themengruppen in einem Raum und besprechen das Thema selbstorganisiert für ca. 1-2 Stunden geleitet vom „Gesetz der zwei Füße“. Am Ende werden die Ergebnisse der Gruppenarbeit im Plenum vorgestellt.

Das „Gesetz der zwei Füße“
Das Gesetz der zwei Füße ist Ausdruck der Freiheit und Selbstverantwortung: der Teilnehmer bleibt nur so lange in einer Gruppe, wie er es für sinnvoll erachtet, also solange wie er etwas lernen und/oder beitragen kann.

Bei Open Space gibt es nicht den richtigen oder falschen Teilnehmer. Jeder ist willkommen, der oder die sich direkt motiviert fühlt, etwas verändern zu wollen. Daher sind alle auf dem nächsten Treffen der JUGH herzlich willkommen.

Das Treffen findet um 16:00 Uhr in den Räumen der Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5 in Kassel statt.

Posted at Sep 15, 2009 by admin | 0 comments
Last changed Jun 15, 2010 15:32 by admin

Java API für KML
  • Beginn: Fr, 04.09.2009, 16:00
  • Ende: Fr, 04.09.2009, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Domänenspezifisch modellieren mit Eclipse Galileo
  • Referent: Florian Bachmann, Micromata GmbH
Abstract

Die Java User Group Hessen (JUGH!) lädt zu ihrem nächsten Treffen am 04.09.2009 ein. Florian Bachmann von der Micromata GmbH wird das Thema "Java API für KML" vorstellen.

Die Java API for KML (JAK) bietet eine einfache und komfortable Möglichkeit, KML-Daten (Keyhole Markup Language) in Java zu bearbeiten.
KML ist eine XML-basierte Auszeichnungssprache (Markup Language), um Geodaten darzustellen. Bekannte Anwendungsfälle sind webbasierte Karten (2d - Google Maps) oder so genannte 'Earth Browser' (3d - Google Earth). Ursprünglich nur als proprietäres Datenaustauschformat für Google Earth entwickelt, wurde es im April 2008 dem Open Geospatial Consortium (OGC) übergeben und als offizieller Standard verabschiedet. Dies begünstigte die Verbreitung KMLs, so dass mittlerweile die meisten Earth Browser, wie z.B. NASA’s Earth Wind und Microsoft’s Virtual Earth, KML unterstützen.

Die Java API for KML deckt die komplette Referenzimplementierung des von der OGC verabschiedeten KML Standards, ebenso wie Googles GX-Erweiterung für KML ab.
Die Besonderheit der Java API for KML ist, dass die komplette API automatisch aus dem von der OGC definierten Schema erzeugt wird. Dies bietet den Vorteil, dass JAK das zugrunde liegende Schema komplett widerspiegelt und Änderungen am Schema (infolge einer Schema-Weiterentwicklung) sofort in die API einfließen ohne dass aufwendige Anpassungsarbeiten per Hand nötig sind. Dies hat zur Folge, dass aufwendige und fehleranfällige Anpassungsarbeiten per Hand eines jeden Elements, dass im KML-Standard definiert ist, entfallen.

Posted at Aug 15, 2009 by admin | 0 comments
Last changed Jun 15, 2010 15:39 by admin
Hibernate
  • Beginn: Fr, 31.07.2009, 16:00
  • Ende: Fr, 31.07.2009, 19:00
  • Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
  • Beschreibung: Hibernate
  • Referent: Bernd Kratz, Micromata GmbH
Abstract
  1. Hibernate Core/Annotations Übersicht (Some Basics für Anfänger)
  • Was ist Hibernate?
  • Wieso setzt man Hibernate ein?
  • Transactions/Session
  • Spring/Genome Konfiguration
  • Samples
  1. Hibernate Search
  • Suchen, aber wie? Volltextsuche?
  • Invertierter Index, Was ist das?
  • Lucene
  • Analyzer, Filter, Tockenizer, ... Wozu das ganze?
  • Samples
  1. Hibernate Spatial (+Postgis mit Postgresql)
  • GeoCoding
  • Samples
  1. Hibernate Envers <-> Hibernate History
  • History, aber wie?
  • Vorteile/Nachteile
  • Samples
Posted at Jun 15, 2009 by admin | 0 comments
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