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Last changed Mai 05, 2011 10:47 by Nicolo Martin
Wicket beim 20. Treffen der Java User Group (JUGH)
Last changed Mrz 16, 2011 11:14 by Nicolo Martin
19. Treffen der Java User Group (JUGH)
UML Lab ist eine Modeling IDE zum flexiblen Modellieren und Programmieren mit Eclipse. Das Tool gleicht Quelltext und Modell über das template-basierte Round-Trip-EngineeringNG automatisch ab. Der Vortrag zeigt wie Softwareentwickler jederzeit eine Übersicht über ihr Projekt erhalten, wie sie von der flexiblen Codegenerierung ohne Restriktionen für das Arbeiten im Code profitieren und wie man mit Code Templates die Qualität sichert und zudem noch Pattern und Best Practices projektspezifisch umsetzt. Die Yatta Solutions ist Tool-Hersteller und arbeitet in zahlreichen Projekten eng mit der Micromata zusammen. Wir zeigen, dass flexibles Modellieren und Programmieren nicht nur Sinn, sondern auch Spaß macht. Damit Softwareentwickler sich auf das kreative Entwickeln von Software konzentrieren können.
Last changed Mrz 15, 2011 15:30 by Nicolo Martin
18. Treffen der Java User Group (JUGH)
AbstractDas Eclipse Modell: Consumer - Contributor - Industry Working Groups. Da geht es um Themen wie
Last changed Dez 06, 2010 09:38 by Nicolo Martin
JUGH-Treffen im DezemberLiebe Java-Freunde, im Dezember findet kein Treffen der Java User Group Hessen statt. Das liegt zum einen an der traditionellen Jahresendgeschäftigkeit, zum anderen daran, dass Weihnachten und Sylvester dieses Jahr auf Freitage fallen und diese als mögliche JUGH-Termine deshalb nicht zur Verfügung stehen. Umso spannender geht es dafür im nächsten Jahr weiter. Dann treten wir wieder mit Wissenswertem, Anspruchsvollem und Außergewöhnlichem rund um das Thema Java an! Wir freuen uns schon auf euch und wünschen euch bis dahin eine erholsame Weihnachtszeit und einen schönen Jahresausklang! Eure Micromata
Last changed Nov 23, 2010 13:57 by Markus Schwarz
Micromata und Yatta Solutions laden Eclipse-Freunde am 26. November zu einem Fachsymposium einPeking hat eins, Austin hat eins, Berlin hat eins - und Kassel auch: Rund um den Globus finden im November 2010 Eclipse-Demo-Camps statt. Das Kasseler Camp wird von den beiden Softwarehäusern Micromata GmbH und Yatta Solutions GmbH organisiert. Nicht nur für SoftwareentwicklerEclipse-Demo-Camps bieten die Möglichkeit, die besten Methoden im Umgang mit Eclipse/OSGi kennenzulernen und sind darüber hinaus eine gute Gelegenheit, sich mit anderen Eclipse-Enthusiasten in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen. Themen und TeilnehmerWer einen Vortrag auf dem Kasseler Eclipse-Demo-Camp 2010 halten möchte, ist eingeladen, sich unter http://wiki.eclipse.org/Eclipse_DemoCamps_November_2010/Kassel als Referent anzumelden. Wer einfach nur als Gast dabei sein will, kann sich ebenfalls über diese Webseite als solcher registrieren lassen. Zudem bietet die Seite einen Überblick, wer dieses Jahr dabei sein wird und wer in den letzten Jahren teilgenommen hat. Die DemosDas Thema der Eclipse-Demos ist frei wählbar: Ob Forschungs- oder Open-Source-Projekte, eclipsebasierte Applikationen oder kommerzielle Produkte: Die einzige Vorgabe ist, dass die Präsentation einen Bezug zu Eclipse erkennen lässt. Wann:Freitag, 26. November 2010 ab 17:00 Uhr Wo:Universität Kassel, Wilhelmshöher Allee 73, 34121 Kassel, Raum 1607. Der Eintritt ist frei.
Last changed Sep 13, 2010 13:18 by Thomas Landgraf
JavaOne 2010
AbstractDas wichtigste Ereignis im Jahr eines Java-Entwicklers ist die JavaOne. Der Softwareriese und neue Besitzer von Sun Microsystems Oracle hat Micromata eingeladen, dort einen Fachvortrag über eine selbst entwickelte Java-Schnittstelle zu halten. Kai Reinhard und Florian Bachmann werden vom 19.-23. September 2010 in San Francisco und dort die Java Api for KML vorstellen. Eindrücke von der JavaOne und neueste Trends werden sie beim kommenden JUGH-Treffen mit nach Kassel bringen. Wer ein interessantes Thema für eines der nächsten Treffen vorschlagen möchte:https://www.xing.com/net/jugh/themen-fur-jugh-treffen-423729
Last changed Aug 11, 2010 16:25 by Nicolo Martin
DSLs mit Scala
AbstractScala ist eine funktionale und objektorientierte Programmiersprache. Sie kann auf einer JVM oder .NET VM ausgeführt werden. Beim Design der Sprache wurde großer Wert darauf gelegt, dass die Syntax dem Programmierer erlaubt natürlich wirkende DSLs zu entwerfen. Es werden einige Besonderheiten der Scala Syntax vorgestellt, welche Scala zu einer besonders DSL-freundlichen Sprache machen. Zunächst wird anhand eines Beispiels der Entwurf einer einfachen internen DSL gezeigt. Im Anschluss folgt ein Beispiel für den Entwurf einer externen DSL. Hier wird besonders auf die Verwendung der "Parser Combinator Library" eingegangen, mit deren Hilfe sich sehr komfortabel eigene Parser implementieren lassen. Wer ein interessantes Thema für eines der nächsten Treffen vorschlagen möchte:https://www.xing.com/net/jugh/themen-fur-jugh-treffen-423729
Last changed Aug 19, 2010 11:04 by Thomas Landgraf
GWT
AbstractDas Google Web Toolkit (GWT) ist ein Framework zur Erstellung typischer WEB2.0-Applikationen mit der Hochsprache Java. Entwicklern, fehlt meist das nötige Detailwissen über das Zusammenwirken der unterschiedlichsten Technologien wie CSS, JavaScript und HTML. Genau an diesem Punkt setzt GWT an. Mit GWT ist es möglich eine WEB2.0- Anwendung ausschließlich in Java zu Entwickeln. Der Einsatz von GWT bei der Entwicklung von WEB2.0-Projekten bietet nicht nur eine große Unterstützung bei der Implementierung, sondern beginnt schon beim Design, fortgesetzt mit der Einbindung von getesteten Eigen- und einer Vielfalt von vorhandenen Fremdbibliotheken, der Verwendung von guten Entwicklungsumgebungen und der hier integrierten Testumgebung. Referent: Marcel Hahn Wer ein interessantes Thema für eines der nächsten Treffen vorschlagen möchte:https://www.xing.com/net/jugh/themen-fur-jugh-treffen-423729
Last changed Jun 15, 2010 14:54 by admin
gWiki
AbstractWiki-Engines gibt es eine Menge. Die Website www.wikimatrix.org zählt bereits 125 verschiedene Plattformen auf. Jedoch: Wie sieht es mit einer Wiki-Engine aus, die in Java geschrieben und unter einer passenden Open Source Lizenz verfügbar ist, einbettbar in JEE-Anwendungen, modular und flexibel anpassbar, einsetzbar für kleinen Desktop-Wikis bis hin zum Einsatz in Clusterumgebungen? GWiki versucht diesen Spektrum abzubilden: Von der integrierten Verwaltung von Content von HTML/JSP-Fragmenten für eine Online Plattform bis hin zu einem vollwertigen Wiki mit CMS-Qualitäten. Roger Kommer von der Micromata stellt die in den letzten Monaten erstellte GWiki-Plattform und deren Architektur vor. Leitsatz der Architektur ist hierbei "Alles ist Wiki", inklusive der für das Editeren und Management des Content notwendige Oberflächen und Funktionen. Hierdurch ist GWiki auch für die Wiki/Rapid-Entwicklung von kompletten Webanwendungen eine Option.
Last changed Jun 15, 2010 15:47 by admin
Domänenspezifisch modellieren mit Eclipse Galileo
AbstractContinuous Integration (CI) ist ein wichtiges Werkzeug agiler Softwareentwicklung, um zeitnah Integrationsprobleme zu entdecken und die Qualität der Codebasis fortwährend zu überwachen. Eclipse Anwendungen stellen hierbei mit ihrer OSGi-basierten Komponentenarchitektur hohe Anforderungen an die eingesetzten Build-Werkzeuge, die mit Maven oder Ant nur begrenzt und mit zum Teil hohem Aufwand zu erfüllen sind. Mit Eclipse Buckminster steht jetzt ein Build- und Assembly-Framework zur Verfügung, das sich mit dem Hudson Build-Server zu einer leistungsfähigen CI-Lösung für Eclipse Applikationen integrieren lässt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über Buckminster und beschreibt unsere Erfahrungen mit dem Aufbau eines CI-Servers mit automatisiertem Unit-Testing, Erstellen von Update-Sites und Product Assembly für eine komplexe Eclipse Applikation.
Last changed Jun 15, 2010 15:16 by admin
Domänenspezifisch modellieren mit Eclipse Galileo
AbstractDeveloping Enterprise Java application is still perceived to be complex. Even though modern frameworks like Spring solve many of these issues this is not enough. ROO offers a new level of productivity for Enterprise Java. Optimal productivity requires an integrated approach to development that includes not just frameworks, but a complete stack and effective way of working. During the presentation, Eberhard will build a complete, working application and explain its code in detail.
Last changed Jun 10, 2010 14:34 by Markus Schwarz
Mocking it happen - Unit Tests mit Mockups
AbstractEs wird eine Einführung in das Thema Mockups und eine Übersicht über existierende Mockup-Frameworks für Java geben. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie Mockups das Testen von Programmcode per Unit-Test vereinfachen (und manchmal auch überhaupt erst möglich machen) können und, welche Möglichkeiten sie bieten. Den Abschluss bildet die Vorführung des Frameworks PowerMock, welches bestehende Mockup-Frameworks sinnvoll ergänzt. Es wird sicher wieder sehr interessant. Ihr seid, wie immer, alle recht herzlich eingeladen.
Last changed Jun 15, 2010 16:57 by admin
Domänenspezifisch modellieren mit Eclipse Galileo
AbstractModellierung erfordert geeignete Ausdrucksmittel um abstrakte Sachverhalte präzise und verständlich ausdrücken zu können. In dieser Hinsicht versprechen Domänenspezifische Sprachen (DSL) einen Vorteil gegenüber allgemeinen Ansätzen wie der UML da sie spezifisch auf Problemdomänen zugeschnitten werden können. Allerdings benötigt im Grunde jede DSL ein eigenes Entwicklungswerkzeug, weshalb ihre Einführung mit teils erheblichen Kosten verbunden ist. Dieser Vortrag zeigt Möglichkeiten des aktuellen Eclipse Galileo, das verschiedene „Meta"-werkzeuge zum Bau von DSLs mitbringt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem neu hinzugekommenen Rahmenwerk Xtext zur Realisierung textueller DSLs. Mittels Xtext lassen sich zu einer DSL spezifische Editoren einschließlich Syntaxhervorhebung, Codevervollständigung, und Outlineansicht aus einer einzigen Spezifikation heraus erzeugen. Auch Werkzeuge zur Weiterverarbeitung der erstellten DSL-Dokumente, wie etwa Codegeneratoren, lassen sich leicht integrieren. Als Ausblicke werden ferner das graphische Gegenstück GMF sowie dessen Zusammenspiel mit Xtext für gemischt graphisch-textuelle Notationen gezeigt.
Last changed Jun 15, 2010 15:21 by admin
Task-fokussierte Entwicklung mit Mylyn
AbstractAktuelle Entwicklungsumgebungen überlasten Anwender mit tausenden Elementen, sodass Entwickler häufig mehr Zeit mit Suchen, Scrollen und Navigieren verbringen als mit der Programmierung von Software. Eclipse Mylyn steigert die Produktivität von Entwicklern, indem Änderungsverfolgung und Taskverwaltung in die Entwicklungsumgebung integriert werden und nur der für den zu bearbeitenden Task relevante Teil des Quellcodes sichtbar ist. Dadurch wird die aufgewendete Zeit für Navigation von Quellcode reduziert und Multitasking erleichtert. Der Vortrag beginnt mit einer Demonstration von Mylyns Taskverwaltung und zeigt wie sich Tasks Offline bearbeiten lassen, automatisch synchronisiert werden können, Änderungen in der IDE angzeigt werden können und wie sich diese Funktionalität mit Bugtrackingsystem wie Bugzilla, JIRA oder Trac nutzen laesst. Darauf aufbauend wird gezeigt wie sich die Produktivität mit der Task-fokussierte Arbeitsweise verbessern lässt und dieses auch mit Change Set Management und Sharing von Kontexten im Team nutzen lässt. Desweiteren wird der Vortrag einen Überblick ueber Neuerungen geben, die in Mylyn fuer das Eclipse Galileo Release eingeflossen sind. Zur PersonSteffen Pingel ist Software Entwickler bei Tasktop Technologies. Wenn er nicht mit dem Rad in den Bergen rund um Vancouver unterwegs ist, arbeitet er an Mylyn-basierten Werkzeugen, um Entwickler produktiver
Last changed Jun 15, 2010 15:24 by admin
Wir treffen uns im „Open Space“
AbstractDie Java User Group Hessen (JUGH!) lädt zu ihrem nächsten Treffen am 25.092009 ein. Diesmal ist kein Thema vordefiniert. Wir treffen uns im „Open Space“. Was ist „Open Space“ Anschließend sammeln sich die Teilnehmer der einzelnen Themengruppen in einem Raum und besprechen das Thema selbstorganisiert für ca. 1-2 Stunden geleitet vom „Gesetz der zwei Füße“. Am Ende werden die Ergebnisse der Gruppenarbeit im Plenum vorgestellt. Das „Gesetz der zwei Füße“ Bei Open Space gibt es nicht den richtigen oder falschen Teilnehmer. Jeder ist willkommen, der oder die sich direkt motiviert fühlt, etwas verändern zu wollen. Daher sind alle auf dem nächsten Treffen der JUGH herzlich willkommen. Das Treffen findet um 16:00 Uhr in den Räumen der Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5 in Kassel statt. Recently Updated
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