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Last changed Apr 26, 2013 15:37 by Jule Witte

Liebe Java-Freunde,

beim nächsten JUGH-Treffen steht folgender Vortrag auf dem Programm:

Alles ist Wiki - Architektur eines Java-CMS mit Roger Kommer (Micromata)

Wann: Donnerstag, der 23. Mai 2013 ab 17:00 Uhr
Wo: Kombinatsgaststätte „Zur Marbachshöhe“, Amalie-Wündisch-Str. 3, 34131 Kassel, Haltestelle Marbachshöhe (Tramlinie 4)

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist wie immer frei.

Wir freuen uns auch Euch!

Keep on hacking,

Eure JUGH

Posted at Apr 26, 2013 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Mai 03, 2013 10:45 by Jule Witte
Nachlese JUGH-Treffen April 2013
Groovy DSL

Der Vortrag von Daniel Ludwig zum Thema Groovy DSL beim Treffen der Java User Group Hessen im April war ein Publikumserfolg. Und weil das Publikum bei der JUGH ausschließlich vom Fach ist, ist ein Publikumserfolg hier immer gleichbedeutend mit einem Kritikererfolg.

Zur Einführung in das Thema hat Daniel zu Beginn verschiedene Sprachfeatures von Groovy vorgestellt, die eine Erstellung von DSLs (Domain Specific Languages) ermöglichen. DSLs werden bekanntlich dafür verwendet, um bestimmte Funktionsteile einer Software formalisiert darzustellen und technisch versierten Endnutzern zur Selbstprogrammierung zur Verfügung zu stellen.

Im zweiten Schritt präsentierte Daniel, wie eine DSL in die eigene Software integriert werden kann, um dann zu zeigen, wie man nach der Integration sicherstellt, dass neben den in DSL beschriebenen keine anderen Funktionen der Software oder der Laufzeitumgebung ausgeführt werden können.

                                          

Ob dies der Fall ist, kann man am besten anhand so genannter AST-Transformationen* testen: Daniel zeigte, wie man mit ihrer Hilfe noch vor der Ausführung der DSL prüfen kann, ob tatsächlich nur Bestandteile der DSL aktiv sind.

Darauf aufbauend hat Daniel im letzten Teil des Vortrags gezeigt, wie AST-Transformationen im eigentlichen Sinne dazu verwendet werden können, den AST zu modifizieren und somit seine DSL noch zu verfeinern bzw. zu erweitern. So hat er z. B. neue Klassen zur Laufzeit hinzugefügt und aus Funktionsaufrufen Controll-Statements gemacht.

 *AST steht für Abstract Syntax Tree und ist eine programmatische Darstellung aller Bestandteile eines Groovy-Skripts

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Groovy DSL

Donnerstag, 25. April 2013 ab 17:00 Uhr

Kombinatsgaststätte „Zur Marbachshöhe“
Amalie-Wündisch-Str. 3, 34131 Kassel

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist wie immer frei.
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Posted at Apr 08, 2013 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 15, 2013 12:35 by Jule Witte
Nachlese JUGH-Treffen März 2013
SWIG und Grails

Beim JUGH-Treffen am 28. März 2013 standen im Wesentlichen zwei Themen im Fokus: SWIG, vorgestellt von Sebastian Hardt (Micromata) und Grails, vorgestellt von Sven Reglitzki (Flavia IT).

SWIG steht für „Simplyfied Wrapper and Interface Generator“ und ist ein Programmierwerkzeug, um C- oder C+-Code auch in anderen Programmiersprachen, etwa in Java, verfügbar zu machen. Dazu generiert es so genannte “Wrapper“, die wie Schnittstellen zwischen der Ausgangssprache C bzw. C+ und der Zielsprache fungieren, Parameter aus der Zielsprache übernehmen oder Ergebnisse an diese zurückgeben können.

Die Wrapper können ohne Zugriff auf den Ausgangsquellcode erzeugt werden. Sie werden einfach mit einem Compiler übersetzt und entweder in die Ausgangsbibliothek oder in eine eigene Bibliothek geschrieben. Auch für die folgende Anwendung aus der Zielsprache heraus ist keine weitere Laufzeitumgebung nötig.


                                          

Grails (ehemals “Groovy on Rails“) ist ein Open-Source-Framework und folgt dem Prinzip „Coding by Convention“. Ziel ist ein schlanker Entwicklungsprozess auf einer möglichst übersichtlichen Benutzeroberfläche und eine gute Codekonsistenz und Codestabilität.

Außerdem wurde unter allen Teilnehmern des JUGH-Gewinnspiels im März eine Eintrittskarte für die JAX 2013 verlost. Der glückliche Gewinner darf damit die Hauptkonferenz der JAX, der BigDataCon und der Business Technology Days in diesem Jahr kostenlos besuchen.


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Stand-up-Coding.

Donnerstag, 28. März 2013 ab 17:00 Uhr

Kombinatsgaststätte „Zur Marbachshöhe“
Amalie-Wündisch-Str. 3, 34131 Kassel

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist wie immer frei.
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Posted at Mrz 21, 2013 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 15, 2013 10:49 by Jule Witte
Nachlese JUGH-Treffen Februar 2013
Mit Play 2.1 spielend Content generieren

Das Open-Source-Framework Play ist einer der derzeit leistungsstärksten Entwicklungshelfer bei der Programmierung von Webapplikationen. Geschrieben in Scala folgt es dem Schema der Java Virtual Machine und läuft dadurch auf allen Betriebsystemen einwandfrei.

Sebastian Hardt und Johannes Unterstein von Micromata haben das Framework beim JUGH-Treffen am 28. Februar 2013 in der Version 2.1 vorgestellt und seine Fähigkeiten am Beispiel eines digitalen Gästebuchs demonstriert. Anhand der Play-Features Webjar und Bootstraphelper zeigten sie auf, was das Play-Paradigma „Coding by Convention“ in der Praxis bedeutet: Maximales Ergebnis bei minimalem Entscheidungsaufwand.

Vor allem die Fähigkeit, Requests im Lifebetrieb zu parallelisieren macht Play zu einem attraktiven weil superperformanten Entwicklungswerkzeug: „Play ist das Wunderkind seiner Generation. Es kann dynamischen Content genauso schnell generieren, wie etwa der Webserver Tomcat statische HTML-Seiten“, so Johannes Unterstein.

                             
 
Sven Reglitzki von Flavia IT widmete seinen Teil des Abends dem Backendserver NodeJS zum Erstellen von JavaScript-Anwendungen und AngularJS zur Anreicherung von Webapplikationen mit den Vorteilen eines Model-View-Controller (MVC). Als Anschauungsbeispiel diente ihm ein von ihm programmierter Onlineshop. Auch sein Vortrag stand damit im Zeichen einer schlanken und effizienten Webentwicklung.

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Play 2.1 für Fortgeschrittene. Mit Sebastian Hardt und Johannes Unterstein (Micromata)

Javascript in Frontend und Backend mit AngularJS und NodeJS (Sven Reglitzki von Flavia IT)

Donnerstag, den 28. Februar 2013 ab 17:00 Uhr in der Kombinatsgastätte „Zur Marbachshöhe“, Amalie-Wündisch-Str. 3, 34131 Kassel

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist wie immer frei.
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Posted at Feb 06, 2013 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 12, 2013 17:01 by Jule Witte
Nachlese JUGH-Treffen Januar 2013
Safety first. Wie man Java-Quelltext wirkungsvoll vor Schadcode schützen kann

Das Stand-up-Coding der Java User Group Hessen am 31. Januar stand ganz im Zeichen von Codesicherheit und Codequalität.

Im ersten Vortrag widmete sich Sebastian Hardt (Micromata) den Gefahren von JavaScript, wenn es, unerlaubt in Webanwendungen eingeschleust, dort etwa in Form von Passwortspionage, Schaden anrichtet. Sebastian stellte Tool und Programmierregeln vor, wie man seinen Code effektiv vor solchen Angriffen schützen kann.

Im zweiten Beitrag von Tobias Kilian (Flavia IT) ging es um kontinuierliche Codereviews mit Git und Gerrit, und wie man diese im täglichen Entwicklungsalltag zur Qualitätssicherung einsetzen kann. So lassen sich etwa mit Gerrit Änderungen im Git-Repository leicht begutachten und ein Code Review einfacher in den Softwareentwicklungsprozess integrieren. Insgesamt kann so eine höhere Softwarequalität erzielt werden.

                      

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Hauptthema: Java Security - Sicherheit in Java-Webanwendungen
Referenten: Sebastian Hardt und Johannes Unterstein von Micromata

Jeder von Euch ist eingeladen, etwas zum Thema beizutragen oder ein eigenes Thema einzubringen!

Wann: Donnerstag, den 31. Januar 2013 ab 17:00 Uhr
Wo: Kombinatsgaststätte "Zur Marbachshöhe", Amalie-Wündisch-Str. 3, 34131 Kassel

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist wie immer frei.
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Posted at Jan 10, 2013 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Jan 25, 2013 11:01 by Jule Witte

Liebe Java-Freunde,

das nächste JUGH-Treffen findet am Donnerstag, den 25. Oktober statt.

Auch diesmal heißt es wieder "Stand-up Coding" und bietet allen eine offene Bühne, die Lust haben, ein Java-Thema vorzustellen.

Einer von ihnen ist Michael Stevens, der euch ein Embedded-Projekt mit Raspberry PI präsentieren wird.
Raspberry PI ist ein kleines Linux-System um eine aktive Entwicklergemeinde, auf dessen Basis Michael ein unterhaltsames Licht- und Audiospiel realisiert hat.

Auch ihr seid wieder herzlich eingeladen, zu einem Java-Thema eurer Wahl zu sprechen!

Wann: Donnerstag, den 25. Oktober 2012 ab 17:00 Uhr
Wo: Kombinatsgaststätte "Zur Marbachshöhe", Amalie-Wündisch-Str. 3, 34131 Kassel

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns!

Keep on hacking,
Eure JUGH

Posted at Okt 15, 2012 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 12, 2013 17:47 by Jule Witte
Nachlese JUGH-Treffen September 2012
Continuous Delivery mit Axel Fontaine

Am 14. September 2012 war Axel Fontaine zu Gast bei der JUGH. Der Experte für Continuous Integration und Continuous Deployment hatte einen Vortrag zu seinem Spezialgebiet im Gepäck.

Auf dem Gebiet der Softwareprogrammierung hat sich in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel vollzogen. Unter dem Stichwort der Agilen Softwareentwicklung geht der Trend seither immer stärker in Richtung Verschlankung, Flexibilisierung und Dynamisierung.

Erreicht werden diese durch ein zunehmend inkrementelles Vorgehen, sowohl bei der Programmierung selbst als auch bei der Inbetriebnahme einer Software (Continuous Integration / Continuous Delivery).

Auch Axel Fontaine hat sich zum Ziel gesetzt, den Deployment-Prozess radikal zu verschlanken und alle Aufwände auf ein Minimum zu reduzieren. Und zwar mit den Mitteln der Automatisierung: Statt für die Produktivschaltung einer Software oder die Migration auf eine neuere Version wie üblich ein System-Downtime zu verhängen, geschieht dies beim Continuous-Verfahren automatisch und im laufenden Betrieb.

Auch das von Fontaine mitentwickelte Tool Flyway dient dem Zweck, den Deploymentprozess u. a. durch die automatisierte Pflege von Datenbankänderungen zu optimieren. Ähnliches leisten automatisierte Unit- und Integrationstests.

                                  
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Continuous Delivery mit Axel Fontaine
am 14. September 2012!

Axel Fontaine wird in seinem JUGH-Vortrag
auf die speziellen Erfordernisse der Continuous Delivery eingehen und darauf, wie man Java-Anwendungen mehrmals täglich automatisiert und ohne Downtime produktivschalten kann.

Freitag, den 14. September 2012 ab 17:00 Uhr
OctaVIA, Marie-Calm-Str. 1-5, 34131 Kassel

Mit Unterstützung der FLAVIA IT-Management GmbH

Mehr zur Person Axel Fontaine erfahrt ihr hier: http://www.axelfontaine.com/

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist frei.


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Continuous_Delivery_JUGH.pdf

Posted at Sep 24, 2012 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Jan 25, 2013 11:01 by Jule Witte

Liebe Java-Freunde,

endlich ist der Sommer da! Und mit ihm das nächste Treffen der Java User Group Hessen!

Auch diesmal ist das Motto wieder „Stand-up Coding“.

Unsere Kollegen von Micromata haben schon das ein oder andere vorbereitet. Darunter etwas zu Mockito und zum Webframework Play.

Jeder der möchte, ist herzlich eingeladen, ebenfalls etwas Spannendes beizutragen. Es ist aber auch erlaubt, einfach nur Publikum zu sein!

Wann: Donnerstag, den 30. August 2012 ab 17:00 Uhr
Wo: Kombinatsgaststätte „Zur Marbachshöhe“, Amalie-Wündisch-Str. 3, 34131 Kassel, Haltestelle Marbachshöhe (Linie 4)

Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns!

Keep on hacking,
Eure JUGH

Posted at Aug 21, 2012 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 12, 2013 17:15 by Jule Witte

Liebe Java-Freunde,

das nächste JUGH-Treffen steht vor der Tür:

Das Motto diesmal: „Stand-up Coding“!

Jeder der möchte, ist herzlich eingeladen, etwas Spannendes rund um Java beizutragen: einfach das Beamer-Kabel einstöpseln, loshacken oder im Netz in JSRs, How-tos, Quellcodes oder Quickstarts browsen.

Wann: Donnerstag, den 26. Juli 2012 ab 17:00 Uhr
Wo: Kombinatsgaststätte „Zur Marbachshöhe“, Amalie-Wündisch-Str. 3, 34131 Kassel, Haltestelle Marbachshöhe (Linie 4)

Eine Voranmeldung ist diesmal nicht nötig.
Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns!

Keep on hacking,
Eure JUGH

Posted at Jul 19, 2012 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 12, 2013 17:45 by Jule Witte
Nachlese JUGH-Treffen Juni 2012
Hacking on Stage mit Java Rock Star Adam Bien

Glaubt man denen, die dabei waren, ist der Titel „Java Rock Star“ im Falle von Adam Bien mehr als nur verdient, er ist Programm. Zwar geht es bei seinen Vorträgen und Workshops nicht ganz so laut und schmutzig zu wie auf einem Festivalgelände, aber mindestens mit ebensolcher Leidenschaft und Hingabe.

Denn Bien versteht es, sein fachkundiges Publikum im wahrsten Wortsinn mitzureißen. Es scheint, dass er sein Instrument, die Java Enterprise Edition, mit einer Virtuosität zu bedienen weiß, wie -um beim Bild zu bleiben- sonst nur Jimi Hendrix seine Gitarre: „Es ist“, so Christian Claus, „in jeder Hinsicht bemerkenswert, wie spielend und souverän Adam Bien jede noch so komplexe Fragestellung aus dem Publikum zu beantworten weiß.“ Seine Teamkollegen Mario Groß und Hendrik Thole aus dem Bereich Forschung und Entwicklung bei Micromata, pflichten ihm darin bei und fügen hinzu, dass es wohl nur wenige gibt, die so eindrücklich zeigen können, wie viel Erstaunliches man mit nur wenigen Zeilen Java-EE-Code programmieren kann.

Für Senior-Entwickler Tung Ngo liegt das Besondere von Adam Bien in seiner Internationalität. „Adam Bien ist als Freelancer überall auf der Welt unterwegs. Alle, die das Glück haben, ihn einmal live zu erleben, profitieren von seinem globalen Erfahrungsschatz und erfahren selbst einiges darüber, wie in anderen Teilen der Welt speziellen technischen Herausforderungen begegnet wird.

 



Dass Java dabei nach wie vor ein gefragtes Werkzeug ist, zeugt von der hohen Innovationskraft dieser Programmiersprache.“

Adam Bien war am 29. und 30. Juni im Rahmen eines Double Features in Kassel: am 29. Juni trat er als Gast der JUGH an der Uni Kassel auf, am 30. Juni bekamen die Micromaten einen exklusiven Workshop-Nachmittag unter seiner Leitung.

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Er ist wieder da:
Adam Bien kommt zur Java User Group Hessen (JUGH)!

Der Eintritt ist frei.
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Posted at Jun 21, 2012 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 12, 2013 17:44 by Jule Witte
4. Kasseler Eclipse DemoCamp




   
                                      

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Auf dem Programm: JaMoPP, CDO 3D, Xcore, EMorF, PlayFramework u. a

Auf dem Foto seht ihr übrigens Sebastian Hardt und Johannes Unterstein, die das Webframework Play vorgestellt haben (Java/Scala).

Es war voll, es war schön, es gibt bestimmt ein Wiedersehn ;).
Posted at Jun 13, 2012 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 16, 2013 16:50 by Jule Witte
4. Kasseler Eclipse DemoCamp



   
                  
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Das 3. DemoCamp in Kassel steht im Zeichen des 10-jährigen Geburtstages der Eclipse Foundation

Die JUGH gratuliert & wünscht Alles Gute!
Posted at Nov 01, 2011 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 15, 2013 12:44 by Jule Witte
Career Camp Mai 2011
Wicket mit Martijn Dashorst

 Am 28. Mai 2011 hatten Java-Programmierer die Gelegenheit, an einem Wicket-Workshop mit Martijn Dashorst teilzunehmen und sich einen Eindruck vom Schaffen einer echten Wicket-Legende zu verschaffen.

Dashorst und sein Mitreferent Klaasjan Brand boten jede Menge Know-how und praktische Anregung im Umgang mit dem komponentenbasierte Web-Framework, welches unter einer Apache-Lizenz als quelloffene Software zur Verfügung steht.
Zudem lieferte ihr Vortrag eine Vorschau auf das neue Wicket-Major-Release, das noch dieses Jahr erscheinen soll, und stellte perspektivisch weitere angedachte Erweiterungen des Wicket-Projektes vor.

Der Workshop bildete den Höhepunkt des diesjährigen Micromata Career Camps.


                                          

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Posted at Jun 01, 2011 by Jule Witte | 0 comments
Last changed Apr 16, 2013 16:44 by Jule Witte
Wicket
 





                                          
FÄLLT LEIDER AUS:
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 Wicket beim 20. Treffen der Java User Group (JUGH)

Beginn: Fr, 06.05.2011, 17:00
Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland
Referent:  Martijn Dashorst

  • Introduction to complex models- hibernate, spring, wiquery
  • the future: Wicket 1.5
  • using very complex models with e.g. 5 levels of properties (paket.sender.zip.value)
  • best practices/strategies
  • creating custom components
  • style/css in complex component hierarchies
  • datepicker, trees, wizards, models, drag&drop, ajax, file uploading (long running)

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Posted at Apr 06, 2011 by Nicolo Martin | 0 comments
Last changed Apr 16, 2013 17:34 by Jule Witte
Agile Modeling and Programming with UML Lab

UML Lab ist eine Modeling IDE zum flexiblen Modellieren und Programmieren mit Eclipse. Das Tool gleicht Quelltext und Modell über das template-basierte Round-Trip-Engineering automatisch ab.

Der Vortrag zeigt wie Softwareentwickler jederzeit eine Übersicht über ihr Projekt erhalten, wie sie von der flexiblen Codegenerierung ohne Restriktionen für das Arbeiten im Code profitieren und wie man mit Code Templates die Qualität sichert und zudem noch Pattern und Best Practices projektspezifisch umsetzt.

Die Yatta Solutions ist Tool-Hersteller und arbeitet in zahlreichen Projekten eng mit der Micromata zusammen. Wir zeigen, dass flexibles Modellieren und Programmieren nicht nur Sinn, sondern auch Spaß macht. Damit Softwareentwickler sich auf das kreative Entwickeln von Software konzentrieren können.
                                          
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 19. Treffen der Java User Group (JUGH)

Beginn: Fr, 25.03.2011, 17:00
Referent: Manuel Bork, Yatta Solutions GmbH
Ort: Micromata GmbH, Marie-Calm-Straße 1-5, 34131, Kassel, Deutschland

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Posted at Mrz 15, 2011 by Nicolo Martin | 0 comments
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