Jule Witte / 22.05.2018

Einfacheres CI mit Docker MultiStage Builds und Jenkins Pipelines

Stört euch das nicht auch? Endlich ist der Build lokal ordentlich durchkonfiguriert und dann kommt doch wieder die ewig gleiche Fummelei bei der Konfiguration der zugehörigen Jenkins Jobs? "Auf meinem Rechner läuft der Build!" ruf ich noch empört, bevor ich kleinlaut erkläre, welche Java-, Maven-, Node- und imageMagick-Versionen installiert sein müssen, damit meine pom.xml endlich baut. Schade nur, dass alles mit allem in Konflikt steht und ich jetzt mehr Zeit mit der Pflege der Tools und Skripte auf meinem Jenkins verbringe, als mit der eigentlichen Entwicklung. Sollte CI nicht "works on my machine" zum Teufel jagen und Ruhe in den Integrationsprozess bringen? Anhand von praktischen Beispielen werde ich in dieser Session zeigen wie man dieses Problem durch Multi Stage Builds mit Docker und Pipelinescripten lösen kann, wie man pragmatisch Build- und Live-Container kombiniert, um die Konfiguration des Integrationsbuilds auf ein Minimum zu reduzieren, und wie diese Konfiguration den Build für alle möglichen Sprachen, Frameworks und Zielplattformen aus Sicht des CI und Entwicklers vereinheitlicht. .

28.06.2018

Ort: Ing.-Schule Universität Kassel, Wilhelmshöher Allee 71-73, 34121 Kassel, Raum HS 0315

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