Jule Witte / 16.12.2015

Von Enterprise zu Reactive

Wer eine Weile mit der Java Enterprise Edition gearbeitet hat und sich für asynchrone, verteilte, "reaktive" Architekturen interessiert, muss erst einmal einiges in der Vergangenheit Gelerntes aus dem Weg schaffen.

Denn die üblichen Architekturmuster mit „Thread per Request“, Nutzung von „ThreadLocals“ für Session-Caches, synchrone Aufrufe von Services und Datenbanken und (möglicherweise verteilte) Transaktionen mit 2-Phasen-Commit lassen sich nicht eins zu eins in ein System, das auf Aktoren basiert, übertragen.

Wie können wir ihre Transition einfacher machen? Was tritt an die Stelle dieser Enterprise-Ansätze? Welche Tools muss ich aus meinem Werkzeugkasten entfernen? Und warum lohnt sich das Ganze?

Diesen Fragen ging Lutz Hühnken in seinem Vortrag nach. Die Session bot Enterprise-Entwicklern einen Einblick in Reactive Development und gab einige praktische und wertvolle Denkanstöße.

Eine Voranmeldung war nicht nötig, der Eintritt frei.

Die Slides zum Vortrag hier

Das Video zum Vortrag hier

03.12.2015

Ort: Ing.-Schule Universität Kassel, Wilhelmshöher Allee 73, 34121 Kassel, Raum HS 0315

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